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Von Puerto Varas nach Puerto Natales und durch den Torres del Paine Nationalpark

Written on: Sunday January 9th, 2011

A journal entry from: America del Sur

Zuerst mal wünschen wir allen verspätet noch ein tolles neues Jahr und hoffen, ihr seid gut gerutscht! Wie wir Silvester feierten, erfährt ihr etwas weiter unten! ;-)

Navimag

Nach unseren gemütlichen Tagen bei Fabian, Myriam und Julian haben wir uns schweren Herzens verabschieden, da wir ja doch noch etwas sehen wollten von Südchile. Doch war unsere nächste Etappe nur 90 Minuten Busfahrt entfernt und hiess Puerto Varas. Dies ist ein gemütliches Städtchen am See, mit Vulkanen im Hintergrund (habt ihr schon im letzten Blog gesehen). Dort organisierten wir unseren Schifftripp über Weihnachten. Eigentlich wollten wir noch Trekken gehen, aber da das Schiff nur einmal pro Woche fährt, hat es sich so ergeben, dass wir nur zwei Tage zu warten brauchten und der Trekk ins Wasser fiel. Ebenfalls die von mir ersehnte Besteigung des wunderschönen Vulkans Osorno ging den Bach runter. Dies aber mehr aus finanziellen Gründen. Man darf den Berg nicht alleine besteigen. Und mit Führer kostet der Eintagestripp 300-500 Dollar pro Person... Dieses Geld investierten wir dann lieber in unsere Fähre der Gesellschaft Navimag, mit der wir in drei Tagen von Puerto Montt nach Puerto Natales fuhren. Hier konnten wir erstmals unsere in Bolivien erkaufte Studentenkarte einsetzen ;-)! Es ist praktisch über die Feiertage im Schiff unterwegs zu sein, denn ansonsten ist alles wie ausgestorben und man kann rein gar nichts unternehmen. Da die Schifffahrt durch die Fjorde führte, hatten wir praktisch keinen Wellengang. Ausser am 25. vor dem Nachtessen hat es zu schaukeln angefangen, als wir durch den Golf von Paine fuhren. So war dann auch nur ca die Hälfte der Gäste beim Nachtessen. Aber am nächsten Morgen war schon wieder ruhig und wir konnten die Schifffahrt mehr oder weniger geniessen. Denn das Wetter war immer gleich: Grau, Regen, Wolken, Nebel. Man sah also rein gar nichts. Ausser am letzen Tag, als es glücklicherweise etwas aufriss und wir doch noch in den Genuss der Patagonischen Fjorde kamen. Die Höhepunkte der Reise waren der Stopp an dem Gletscher Pio XI, das aufgelaufene Schiff Cotopaxi (Stimmt nicht ganz, das Schiff hiess nicht so, aber das erste, das auf diesem Fels auflief, gab der Stelle den Namen. Das Schiff, das man jetzt noch sehen kann, war 1969 ein Versicherungsbetrug, der aber in die Hose ging, da das Schiff nicht sank.), und die sehr enge Stelle (70 Meter breit) Angosta Ingles. Übrigens waren wir ziemlich geschockt, als wir aufs Schiff kamen. Denn wir merkten schnell, dass wir nicht mehr einfach fröhlich drauf los lästern konnten. Denn mindestens die Hälfte aller Gäste sprach deutsch... Davon sicher mehr als die Hälfte Schweizerdeutsch!!! Unglaublich! Aber dafür lernten wir auch zwei nette Berner Jungs kennen, mit denen wir dann den ersten Teil unseres Torres del Paine-Trekks abschuhnten. Dazu dann später. Hinzu kam eine Estländerin, die aber in den USA lebt, mit der wir uns ebenfalls anfreundeten. So kam es, dass wir in Puerto Natales gemeinsam zu 5. unsere Sachen erledigten und organisierten und zwei Tage später zum Park aufbrachen.

Torres del Paine Nationalpark

 

Erster Tag

Dieser Park ist wohl der weltweit bekannteste Park um zu trekken oder eben mehrtägige Wandertouren zu unternehmen und zieht dementsprechend Leute an. Pro Tag betreten ihn in der Hochsaison, also jetzt, zwischen 800 und 1800 Personen!

Da schönes Wetter herrschte, entschieden wir uns zuerst das berühmte ?W" zu machen, das die meisten Touristen auch bewandern und die meisten Aussichtspunkte beinhaltet. Während unsere Freunde die ersten 7 Kilometer schon zu Fuss zurücklegten, entschieden wir uns für den teuren Bustransfer. Wir dachten, dass wir ja noch genügend Kilometer zurücklegen werden :-)! Dann gings los, zusammen mit einer Rumänischen Familie, (die in Kanada lebt), die wir im Bus kennengelernt hatten, und die uns noch weit begleiten werden. Hihihi, zuerst dachten wir, die Mutter sei die Schwester der Jungs, denn diese waren 18 und 21 Jahre alt, und die Mutter 42... ;-). Nun, auf jeden Fall war es sehr heiss, und wir konnten gar nicht so recht glauben, dass wir in Patagonien waren! Es ging schon ein bisschen berg auf, und der schwere Rucksack machte alles nicht leichter. Aber wir schafften trotzdem die mit 3.5 Stunden angegebene Weg in 3 Stunden, was ja nicht wirklich viel ist. Dort, im Campo Torres, welches gratis ist, stellten wir unser Zelt auf, reservierten unseren Kollegen einen Zeltplatz und stiegen dann etwas später, als alle da waren, noch zum Mirador hoch. Dort sieht man die berühmten Torres von Nahem.

 

Zweiter Tag

Etwas unausgeschlafen (die einen weil sie die ganze Nacht schwatzten, die anderen, weil sie nicht schlafen konnten wegen des Lärms der anderen ;-D) standen wir am 2. Tag früh auf, weil wir einen langen Tag vor uns hatten. Lang sind zwar alle Tage, denn wir haben von ca 6 Uhr morgens bis ca um 11 Uhr nachts hell! Herrlich! Aber dieser Tag soll viele Wanderstunden haben, denn wir wollten ins nächste Gratis Camp Italiano. Der Tag fing mit etwas Regen an, aber nicht schlimm, und endete wieder in e inem herrlich heissen Sommertag! Wir hatten fast etwas wenig Sonnencreme dabei, denn wir dachten, dass wir uns höchstens ab und zu das Gesicht ein zu cremen hatten! Während der Wanderung sah man rechts immer an ein Felsmassiv, das aus zwei verschiedenen Granitgestein (schwarz und weiss) bestand. Links von uns waren die Seen und weiter hinten die Patagonische Andenkette. Dieser Tag war der Killer, ungefähr 26 Kilometer und das mit Rucksäcken, welche mit Essen für weitere 9 Tage voll gestopft waren! Ich musste ca 20 Minuten vor dem Camp aufgeben und meinen Rucksack liegen lassen. Rosche war der Held und ging nochmals zurück, um ihn zu holen. Während dessen stellten Markus und Erich, die zwei Schweizer, unser Zelt auf, bliesen meine Matratze auf und kochten mir Tee und Suppe. Danke Jungs, das war echt cool von euch!!!!

 

Dritter Tag

Nach dem anstrengenden 2. Tag stand ein gemütlicher 3 Tag auf dem Programm. Wir gingen vom Campo Italiano aus los, nur mit einem kleinen Rucksack bepackt, ins Valle Frances. Dies ist von uns aus gesehen der Höhepunkt jedes Wanderers im Park. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir den ersten Aussichtspunkt und spürten zum ersten mal was es heisst, wenn der Wind in Patagonien bläst!!!! Die Aussicht wahr einfach atemberaubend und dazu kam ein praktisch wolkenloser Himmel. Etwas später kamen wir zu einem weiteren Camp, wo wir unser Standard-Lunch einnahmen (Vollkornkracker mit Käse und Salami (auch für Vegis) und zum Dessert etwas Schokolade). Eine halbe Stunde weiter und wir kamen zu dem Mirador schlecht hin: Wir standen etwas erhöht in der Mitte des Tales und hatten eine Rundumsicht mit mächtigen Granitwänden und -pfeilern und dem mit Schnee und Eis durchzogenen Paine Grande. Auch die Weitsicht über die Seen im Tal und den Anden in der Ferne war atemberaubend, und dass alles mit der Sonne im Gesicht. WOW, was für ein Tag!!!! Hier oben verabschieden wir uns vorläufig von unseren Kollegen, die schnell wieder ins Tal gingen um den nächsten Camping zu erreichen (Sie wollten an Silvester eine Dusche die es nur auf organisierten Camps gibt). So genossen wir noch etwas Ruhe und Sonne bevor auch wir wieder ins Tal stiegen. Als die Uhr auf Punkt 8 Uhr stand (in der Schweiz Mitternacht), stiessen wir mit einer heissen Schokolade auf euch an (im Berghaferl), dachten an unsere Familien, und an alle feiernden Freunde in der Jägerhütte (Ach hätten wir auch gerne Fondue gehabt) und auch sonst einfach an euch alle. Und dann liessen wir uns schlafend ins chilenische Neue Jahr gleiten.

 

Vierter Tag

Frühes Aufstehen war angesagt, denn es stand wieder ein anstrengender Tag mit vielen Kilometern vor uns. Wir haben uns mit unseren Freunden verabredet, das wir uns im Camp Cuardas wieder treffen wollten, holten sie aber schon bei der Mittagsrast wieder ein. Der Tag war wunderschön. Erst kamen wir an einer Lagune vorbei in der sich die Berge spiegelten. Später kam der Gletschersee Grey an dem wir noch länger entlang gehen werden. Im trüben Wasser des Sees schwimmen immer wieder zum Teil riesige Eisberge und am Ende des Sees sahen wir den Gletscher in den See ragen. Mit unseren Freunden machten wir uns auf Richtung Camp. Als wir zum Mirador Gletscher Grey kamen beschlossen Markus, Erich und Katri, das sie im Refugio Grey ihre Zelte aufschlagen. Sie mussten am anderen morgen um halb 12 wieder zurück sein, um ihr Schiff zu erreichen. Wir wollten eigentlich noch etwas weiter, doch da wir auch schon müde waren schlossen wir uns ihnen an. Dadurch mussten wir uns dafür von der Rumänischen Familie verabschieden, welche weiter ging. Wir genossen den herrlichen Abend am schönsten Zeltplatz im ganzen Park, direkt am eiskalten Gletschersee mit Sonnenuntergang (Kitsch)... Wir hatten noch einen letzten lustigen Abend, da unsre Freunde über viel (schwarzen) Humor verfügten;-).

 

Fünfter Tag

Nach dem Verabschieden von Katri, Erich und Markus machten auch wir uns auf den Weg. Der gosse Circuito rund um die Berge stand an, während alle die das ?W" machen, umkehren müssen. Ein weiterer Tag mit viel Sonnenschein und schönem Panorama ist angebrochen. Wir stiegen in die Höhe und kamen dem Gletscher langsam näher. Auf der anderen Seite zogen sich die riesigen Wände des Paine Grande in die Höhe. Wir kamen in den Wald hatten aber immer wieder herrliche Miradors mit Aussicht über den Gletscher der sich unter uns goss machte. Unglaublich, da ist der Aletschlgetscher ein Nichts dagegen! Kurz vor dem Pass (das schwierigste Stück im Trekk), liegt mitten im Wald ein weiteres Camp. Den Pass am Nachmittag bei brütender Hitze noch in Angriff zu nehmen wäre zu gewagt, zu streng und auch zu lange. So stellten wir unser Zelt schon um 1 Uhr als erste auf. Ab hier sehen wir kaum jemand wieder, der/die in die gleiche Richtung unterwegs ist, da der Circito eigentlich von fast allen in die andere Richtung angegangen wird. Somit hätte man nämlich zum Schluss das W zu machen und so das Schönste zum Schluss. Wir haben uns aber auf die andere Seite entschieden, weil erstens unsere Freunde auch das ?W" machten und zweitens, weil das Wetter gerade super war, und wir das ausnützen wollten. Dies hat sich dann ja auch voll ausbezahlt!!

 

Sechster Tag

Der Pass: Der schwierigste Teil unseres Trekks! Wir wurden von vielen gewarnt wie gefährlich und schwierig der Pass sei!!! Aber als erfahrene Berggänger machten wir uns voller Zuversicht auf den Weg. Der erste Tag mit Regen, eher Niesel, aber wir waren nicht unglücklich darüber, dass die Sonne nicht schien, da uns der Aufstieg ins schwitzen brachte. Der Pass hat es in sich, zwar nicht gefährlich wie alle sagten aber steil ging es hoch. Die Chilenen haben den Weg nicht etwa dem Berg angepasst, sondern gerade nach oben und mit grosse, hohen Stufen. Bei kaltem Wind kamen wir oben auf 1200 Metern im T-Shirt und schweissnass an und mussten uns für den Abstieg warm einkleiden. Die Landschaft änderte sich beim Abstieg. Vom Granittgeröll kamen wir in Wälder mit viel sumpfigen Stellen. Der Weg wurde anspruchsvoller und man merkte, dass die Parkbetreiber nur die wichtigen Wege gut im Schuss halten. Es spielt auch keine Rolle, da die Leute die sich hinten aufhalten in der Regel auch besser zu Fuss unterwegs sind. Im nächsten Camp Los Perros angekommen waren wir noch erstaunlich fit und beschlossen, noch eine weitere Etappe anzuhängen. An der Lagune beim Camp gab es noch ein paar schöne Fotos vom Gletscher und unser wohlverdientes Mittagessen. Gestärkt machten wir uns wieder auf die Socken: Es stand eine eher langweilige Strecke durch den Wald an. Bis zum Camp Dixon waren es nochmal lange 9 Kilometer (bei zügigem Gehen hatten wir trotzdem noch über 3 Stunden). Als wir da ankamen erfuhren wir von 2 Schweizern, dass der Hüttenwart gerade frisches Brot gebacken hatte. Für teure 5 Franken (700 Gramm) leisteten wir uns doch den Luxus. Später kauften wir noch Tetrapack-Wein und konnten mit den Schweizern wieder mal Jassen :-).

 

Siebter Tag

Der Trekk neigt sich dem Ende zu, noch ein Camp dann sind wir wieder draussen! Wir haben allerdings mit 9 Tagen gerechnet und für 10 Tage Essen mitgeschleppt! Das geht nicht, haben wir uns gesagt, da machen wir doch lieber eine Ehrenrunde. Erst mussten allerdings die 19 Kilometer zum Seron Camp unter die Füsse genommen werden. Es war ein schöner aber nicht ganz wolkenfreier Tag. Die Reise führte uns über riesige Steppen, an Gewässern entlang und an fast unendlichen Blumenwiesen vorbei. Margeriten so weit das Auge reicht. Im Camp angekommen ging es gleich weiter um den langen Weg für den nächsten Tag zu verkürzen. Leider kamen wir nicht sehr weit. Denn nach 2 Kilometern kamen wir zu einer geeigneten Stelle an einem Fluss in der Ebene wo wir wild campten. Weitergehen war zu riskant, da es wieder in die Höhe ging und wer will schon schräg am Berg schlafen. Also stellten wir unser grünes Zelt gut getarnt zwischen Bäumen und Gestrüpp an einem idyllischem Bach auf und genossen die Stimmung, die Ruhe und die Natur.

Achter Tag

Zurück zum Eingang! Nach der ruhigen Nacht machten machten wir uns auf die Socken zum Eingang wo wir den Trekk begonnen hatten. Nach dreieinhalb Stunden war der Kreis geschlossen. Aber wir hatten die Tour vom ersten Tag nochmal vor uns also los zum Camp Los Torres. Diesmal mit ?leichten" Rucksäcken und nochmals eine halbe Stunde schneller als beim ersten Mal! ;-) Nach zweieinhalb Stunden erreichten wir das Camp. Das hat geschlaucht, vor allem auch weil wir ohne Mittagspause hoch gingen. Also erst mal was essen, dann Zelt aufbauen und den Rest des bewölkten Nachmittag im Zelt verpennen. Wir müssen ja nicht ein zweites mal auf den Mirador um die Torres nochmals in schlechtem Licht zu sehen.

 

Neunter Tag

Das Valle del Silencio ist das Tal weiter hinten vom Camp, von wo aus alle Kletterer starten, die einen der gewaltigen Torres erklettern möchten. Also los, so können wir die Gegend noch von einem anderen Winkel sehen. Erst müssen wir uns allerdings noch die Bewilligung bei dem Parkranger holen, dass sie die Kontrolle haben und alle wieder heil zurückkehren. Denn dieser Weg ist nicht ein offiziell und eigentlich verboten. Nach einer Stunde erreichten wir das Camp Japones wo sich die Bergsteiger bei schlechtem Wetter aufhalten und warten. Wir treffen auf ein Zelt, die Bergsteiger schlafen noch. Vermutlich warten sie, was in Patagonien bei Bergsteigern normal ist. Wir stiegen weiter hoch. Als wir das erste Höhenlager der Bergsteiger erreichten fing der Wind an zu blasen (wir möchten hier nicht klettern). Endlich mal patagonisches Wetter mit Wind und Regen! ;-) Weiter zum zweiten Höhenlager und jetzt wir der Wind immer härter. Dafür bläst dieser die grauen Wolken weg und langsam werden die markanten Pfeiler und riiiiiiisigen Granitwände von der Sonne beschienen. Wir geniessen unsere Ehrenrunde in vollen Zügen auch wenn der Wind uns an die Substanz geht. Wir beschlossen das Notbiwack (eine Höhle aus Steinen gebaut) als Mittagspause-Unterkunft zu nutzen um danach zurück ins Camp zu gehen.

 

Zehnter Tag

Unsere Vorräte gingen wie geplant zu ende und wir stiegen ab zurück zum Eingang. Wir leisteten uns den Bustransfer zum Ausgang nicht mehr und schuhten die schreckliche Schotterstrasse entlang bis die letzten 7 Kilometer der ca. 150 Kilometer abgeschlossen waren...

 

Es war schön, das Wetter war fast zu gut für patagonische Verhältnisse und wir sind einfach glücklich, dass wir es so erleben durften. Wir haben nie gefroren, hatten sogar eher zu warme Sachen dabei! Aber geniesst selber und schaut die paar unserer tollsten Bilder an.

 

From Andrea on Jan 9th, 2011

Wuuuuuuunderschön *süüüüfzt* Da packt mich doch grad dSehnsucht... Aber ier sind ja scho chli krass vom Campamento Torres is Italiano zlaufe. :-)

From cris on Jan 9th, 2011

Uhh ja, isch happig gsi... Bi de au voll uf de Fälge gsi am Abig, ha absolut nümm möge. Zum Glück gids so nätti hilfsbereiti Männer uf dere Wält ;-). Aber iher hend ned z viel versproche, isch ja soooo schööööön gsi!!!

From Liliane on Jan 13th, 2011

Wildwachsendi Orchidee, soooo schön!