Loading Map...

Trekking am Aconcagua, Mendoza

Written on: Monday November 29th, 2010

A journal entry from: America del Sur

Nahe Viña del Mar fanden wir, mit Hilfe des Mechanikers aus Arica, wieder mal eine Werkstatt. Das Auto klang ja wieder so komisch wie schon einmal, aber als der Mech den Motor anschaute, war es nicht dasselbe Problem! Komische Sache! Wir wollten aber eigentlich gar nichts damit zu tun haben, und vorallem Rosche war muede vom ewigen Arbeiten am Motor. Deshalb entschieden wir uns, nach dem wir abgeklaert hatten, dass der Mechaniker Adolfo (nicht gerade der tollste Name:-)) arbeiten wuerde, waehrend wir abwesend waeren. Wir drueckten ihm wohlweislich etwas Geld in die Hand und verliessen Viña mit dem Bus Richtung Mendoza. Wir wollten im Aconcagua-Park etwas trekken gehen. Der Berg Aconcagua ist 6962 Meter hoch und der zweithoechste Seven Summit nach dem Mount Everest und der hoechste Berg Amerikas. Und rund um den Berg ist ein Park eingerichtet worden. Dummerweise muss man zuerst nach Mendoza, um dort eine Permiso, also eine Erlaubnis zu besorgen, in den Park zu duerfen. Dumm deshalb, weil der Park eigentlich gleich nach der Grenze zu Chile liegt, und wir daran vorbei fahren musste. Aber so ists halt. Wir suchten also dieses Buero, wo man die Permiso kaufen kann. Und da verschlug es uns die Sprache. Und hier beginnt wieder mal ein typisches Roscheundcrisabenteuer... (Wer genug hat davon, kann jetzt einfach aufhoeren zu lesen. Es sei gesagt, dass das Trekking schoen und anstengend war und  wir müde zurück kamen. Schau dir einfach die Fotos an!)

Denn die Preise fuer den Eintritt sind so abartig hoch (fuer 3 Tage fast 100 Fr, fuer 7 Tage ca 170 Fr, und das nur fuer Trekking!!), dass wir uns zu einer etwas anderen Eintrittsart enschieden ;-)! Wir kamen abends gegen 7 Uhr beim Eingang an. Und als wir, kaum aus dem Bus ausgestiegen, unsere Karte anschauten, rief uns ein Polizist zu sich. Wir grüssten höflich und konnten auf einmal gar kein Spanisch. Und sie konnten kein Englisch... Scho no blöd;-)! Sie fragten nach unseren Pässen, die  wir natürlich auch nicht dabei hatten und nachdem ich ihnen auf Englisch erklärt hatte, dass wir nur campen gehen wollten, liessen sie uns wieder gehen. Uff, nochmals Glück gehabt! Wir hatten dann eine wunderschoene Vollmondnacht als wir den Park betraten, und es war gar nicht kalt! Nach gut fuenf Stunden wandern schlugen wir nachts um drei Uhr unser Zelt auf. Nach ein paar - eher unruhigen - Stunden im Zelt, gingen wir weiter. Wir haben ueberigens recht viel Gewicht auf dem Ruecken, denn wir haben alles selber dabei: Zelt, Schlafsaecke, Maetteli, Kocher, Benzin, Wasserfilter, Essen fuer ca 5 Tage,... aber wir haben uns ziemlich zurueck gehalten mit Essen mitnehmen;-) Am zweiten Tag begannen wir unserne Tag realiv schoen, es hatte zwar ein paar Wolken, war jedoch angenehm.  Je weiter wir jedoch in den Park kamen, desto windiger wurde es. Unsere Fuesse schmerzten, und wir hatten - natuerlich- Gegenwind. Und zu allem Unglueck begann es noch zu schneien)!! Wir fanden das gar nicht mehr lustig, und entschieden uns, nicht bis zum Camping-Platz zu gehen, auch wenn man nur dort campen duerfte. Aber hei, wir sahen gar nichts mehr, waren nass und froren erbaermlich. So fanden wir dann ein Plaetzchen hinter einem grossen Stein und schlugen so schnell wie moeglich unser Lager auf. Wir filterten noch Wasser, kochten was zu essen und schliefen ziemlich schnell und viel. Wir mussten auch noch etwas Schlaf von letzter Nacht nachholen...! Schon kurz nachdem wir gegessen hatten, hoerte der Sturm auf und es klarte auf, der Himmel war blau!!!! Nun, die Nacht wurde eisig kalt, dafuer war der Morgen um so schoener: Verzuckerte Berge ringsherum, stahlblauer Himmel, Sonne pur. Super. Also packten wir unsere sieben Sachen zusammen, packten nur einen Tagesrucksack und versteckten unsere anderen Sachen. Denn der Nachteil an diesem Park ist, dass man keine Rundtour machen kann, sondern am gleichen Ort wieder raus muss wie rein. Wir gingen ca eine halbe Stunde, bis wir das erste mal einen Blick auf das Dach Amerikas erhaschten. Und nochmals fuenf Minuten weiter, merkten wir, dass hier das ofizielle Camping waere! Wir waren so nahe! Tja, egal. Wir bogen hier in das Tal ein, wo man zum Aconcagua kommt, wo das andere BaseCamp war. Wir mussten ziemlich aufsteigen und waren froh, nicht das ganze Gewicht tragen zu muessen. Denn unsere Fuesse hatten sich noch nicht so recht erholt. Das Tal ist schoen, wir sehen viele Hasen und Voegel. Es sind nicht unsere Hasen, irgend eine andere Art. Sehen aber so aus. Nach ca 4 Stunden wandern hatten wir einen wunderschoenen Blick auf den Berg und beschlossen, hier Mittag zu essen und dann umzudrehen. Zum Base Camp waeren es wahrscheinlich noch etwa eine Stunde, aber wir wollten nicht zu spaet zurueck kommen. Wir waren dann aber beim runter gehen viiiiiel schneller, denn wir konnten eine Abkuerzung nehmen, die wir beim rauf gehen nicht sehen konnten und einen riesigen Bogen machen mussten. Kurz vor unserem Plazt hiess es: Fluss ueber queren. Also nur ein kleines Fluesschen;-) Beim Hin gehen haben wir in einem weiten Bogen eine Stelle gesucht, wo wir trockenen Fusses rueber kamen. Aber auf dem Rueckweg zogen wir einfach die Schuhe aus. Und es war gar nicht so kalt, im Gegensatz zum Morgen, wo wir uns fast die Hände abgefroren hatten!! Herrlich war das! Und dann erst noch das Schlammbad, das wir auf der anderen Seite nehmen konnten, super!!! ;-) Da es noch recht frueh war, nutzten wir die Gelegenheit, uns etwas zu waschen. Aber viel nuetzt das ja eh nicht auf einem Trekk ;-)! Als Rosche gerade draussen am Kochen war - ich war im Zelt - hoerte ich so ein komisches, naeherkommendes Geraeusch... Und dann einen kurzen, aber heftigen Windstoss. Vermutlich eine Windhose! Schiesse, alles voll Sand! Rosche musste nochmals Wasserkochen, und einige Sachen mussten wir rund herum suchen gehen, und unser Sack fuer den Wasserfilter verschand nach irgendwo ;-(. Tja, auch das gehoert dazu). Und wieder gab es nach einem schnellen Essen viel Schlaf, und erwachten wieder bei strahlendem Sonnenschein. Die Nacht war etwas weniger kalt, das Zelt nicht gefroren, Gott sei Dank. Wir nahmens gemuetlich, da wir vorhatten, nur bis kurz vor die Eintrittskontrolle zu gehen und dort wieder die Nacht abzuwarten. Als wir so am aufraeumen sind, hoeren wir ploetzlich ein komisches Geraeusch... Wie irgend ein Tier. Aber was fuer eins? Wir sahen nichts! Und ploetzlich tauchten weit oben zwei Lamas auf, die sich wie jagten!!! Sie kamen runter und rannten in unglaublich hohem Tempo an uns vorbei! Wie wir spaeter erfahren sollten waren es nicht Lamas, sondern wiederum nur eine Art davon. sonst hat es wie schon gesagt nicht viele Tiere im Park. Aber das Erlebnis war cool! Personen sind wir bis jetzt eigentlich auch noch keinen begegnet, nur ein paar Arrieros, die Ware ins Base Camp hoch brachten. So wanderten wir also bei sehr hohen Temperaturen - es war sogar heiss! - Richtung Ausgang. Wir gingen gegen Ende dem Weg aus dem weg und wanderten im Flussbett. Denn dort haben die von der Kontrollstation keine Sicht auf uns. Dachten wir. Denn als wir am Fluss Pause machten, weil wir den Eseltreibern nicht begegnen wollten, kamen ploetzlich zwei Typen in roten Jacken auf uns zu. Als wir bemerkten, dass sie ein Funkgeraet in der Hand halten, wussten wir: Wir wurden entdeckt. Scheisse. Und diesmal half alles Nicht-Spanisch-Können nichts mehr. Was übrigens extrem schwierig ist, wenn man so tun sollte, als ob man es nicht versteht;-) Rosche hatte unglaublich Mühe, sprach auch immer wieder auf Spanisch drauf los... Auf jeden Fall konnte der eine etwas Englisch, und wir mussten ins Guardhäuschen mit. Dort wollten sie natürlich unseren Pass und die Eintrittsbwilligung sehen... Dann hiess es, wir müssten nach unten gehen, zur Kontrollstation bei der Strasse. Erst wollte der eine mitkommen, entschied sich dann aber, dass sie uns vertrauen können und meldete einfach, dass wir dann in ca 4 Stunden ankommen werden. Die Typen dort waren extrem nett zu uns: versicherten uns, dass wir sicher nicht ins Gefängnis müssten, keine Polizei eingeschaltete werde (was sich als nicht wahr rausgestellt hat!), einer rannte mir mit einer Rolle WC-Papier nach, als ich auf die Toilette ging, sie boten uns Kaffe und Trinkwasser an, einer entschuldigte sich immer wieder, für das dass er uns erwischt hat und für sein schlechtes Englisch (mein Gott, WIR hätten uns ja für unser schlechtes Spanisch entschuldigen müssen!!!), derselbe verabschiedete uns BEIDE mit einem Kuss auf die Wange und mit einer Handvoll Zältli... Tja, so trotteten wir los, mit schmerzenden Füssen und einem mulmigen Gefühl, was nun wohl passieren wird. Zum Glück ist es bis ca 9 Uhr hell hier um diese Jahreszeit, und wir konnten fast alles bei Tageslicht gehen. Aber als wir dann total erschöpft beim Kontrollposten ankamen – sie erwarteten uns schon auf dem Weg, aber erst ganz am Schluss. Wir hätten sie viel früher erwartet – waren diese Leute gar nicht gut gelaunt. Sie mussten ja auch ziemlich Überstunden schieben wegen uns... Wir mussten dann ins Häuschen, unsere Daten angeben ( Wir hatten dann doch unsere ID dabei) und eine Ewigkeit warten, bis der Chef dort seine Zettel ausgefüllt hatte. Wir müssten den Eintritt plus nochmals den Eintritt als Strafe bezahlen. Also fast 200 Fr. Pro Person!!!! Scheiss, und wir hatten uns so Mühe gegben und solche Strapazen auf uns genommen... Tja, aber äbe, wie schon gesagt, das ist einfach mehr als tyisch crisundrosche;-)! Auch hier konnten wir nur Englisch, aber der Parkranger konnte sehr gut englisch... Tja. Und übrigens erfuhren wir auch noch, warum sie uns erwischt hatten. Das kam so: Schon ganz am Anfang, als wir zum Bus ausstiegen, und mit den Polizisten sprachen, haben diese in den Park gefunkt, dass dann zwei illegal in den Park wollten. Somit haben sie jeden Tag ausschau gehalten, und uns ganz am Schluss von einem Aussichtspunkt aus gesichtet hatten. Pech für uns, würde ich  sagen! Wenn also jemand mal in diesen Park will, ohne Eintritt zu bezahlen, wir hätten da noch ein paar Tipps ;-)!!

So waren wir also dort, bekamen ein Blatt Papier, mit dem wir dann den Betrag bezahlen sollten in Mendoza. Falls nicht, drohte man uns, würde die Botschaft und Polizei eingeschltet... Allerdings war die Polizei schon vor Ort, und wir wurden genau unter die Lupe genommen. So wurde auch abgeklärt, ob wir nicht illegal im Land sind!! Wir schlugen nochmals unser Zelt auf, und bekamen von den Kontrolleuren dort wieder Trinkwasser und ein Stück Pizza geschenkt, die sie auf dem Feuer gebackt hatten! Auch hier wieder, die Leute waren sehr nett, vorallem nach dem sie gemerkt hatten, dass wir nicht mühsam waren, und freundlich blieben. Wir sagten klar, dass der Eintritt einfach viel zu teuer sei und wir nicht wissen, wo das Geld hin geht. Denn die Wege sind nicht gut, es liegt Abfall rum, hat keine Wegweiser,... Da erwiderte der Typ, er wäre in der Schweiz gewesen, und da sei ja alles viel teurer, wir sollten doch nicht so tun. Naja, unsere Antwort könnt ihr euch etwa vorstellen: Klar ist in der Schweiz alles teuer, aber wir bezahlen niergens, um wandern und trekken zu können oder einen Gipfel zu besteigen! Da hat er nichts mehr erwidert.

Am nächsten Tag machten wir Autostopp und konnten in einem Lastwagen nach Mendoza zurück fahren. Das war vielleicht eine coole Fahrt! Und der Fahrer ein Chilene, hatte seine Freude mit uns zu quatschen und über die Argentinier abzulästern;-)! Wieder im herrlich warmen Mendoza (T-Shirt, Flipflop, kurze Hosen, und das auch in der Nacht!), genoss ich eine Dusche (Mensch, es gibt doch nichts besseres als nach einem Trekking eine Dusche!) während Rosche die Sache mit dem Geld erledigte. Er kam strahlend zurück und fand, dass diese Damen in dem Office ja einfach zu blöd seien. Zuerst haben sie nicht mal bemerkt, dass da zwei Leute bezahlen müssen, und da hat Rosche sie doch noch daruaf aufmerksam gemacht. Aber dass sie nicht lesen konnten, dass wir eine Multa, also eine Strafe bezahlen müssten, da sind sie schon selber schuld. Vier Frauen haben den Zettel gelesen, und Roche hat das ihnen natülich nicht auf die Nase gebunden. So haben wir den guten Willen gezeigt, und somit "nur" den Eintritt bezahlt... Uff, nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen!!! In einem Cafe feierten wir unser blaues Auge und lernten zwei Kolumbianer kennen, die durch Südamerika reisen, indem sie Musik machen. Und echt tolle Musik! Ich hätte gerne eine CD gekauft. Leider hatten sie keine. Später genossen wir den Abend ohne Schuhe bei einem, nein zwei guten Bieren in der Jugi, assen Hamburgers (jep, auch ich habe einen versucht, da es nichts anderes gab... wir sind ja schliesslich in Argentinien!!) und schwatzen mit einem Franzosen, der dort arbeitete und einem Schweizer, der vom Süden her kam. Und so gab es halt schon wieder wenig Schlaf, und am anderen Tag gings schon wieder zurück nach Viña del Mar.  Und schau an, unser Auto ist wieder mit einem Motor versehen, und es schein momentan wieder zu funktionieren... Der Mech gibt uns einfach keine Garantie, dass wir von nun an keine Probleme mehr hätten... We will see!

Gleich am nächsten Tag ging unsere "Ohne-Buessli-Reise" weiter nach Santiago. Wir wollten eigentlich nur kurz vorbei schauen, da uns Andrea und Andi einige Sachen unserer Eltern im Hostal hinterlegt haben. Nun, wir waren ueberwaeltigt von der "Nicht-Suedamerikanisch-anheimelnden" Stadt. Einerseits riesig, anderseits doch ruhig und nicht so hektisch. Und vor allem: Es ist warm!!! Wir geniessen einfach jede warme Stunde, da wir auf dem Hochplatau, wo wir so lange waren, viel gefroren haben. Und schon bald werden wir wieder frieren, da wir ja noch ziemlich viel suedlicher gehen wollen. So genossen wir zwei ganze Tage an der Waerme in einem sehr familiären, gemuetlichen Hostal und liessen das Europäische Flaier auf uns wirken. Es ist schon komisch, man fuehlt sich wie bei uns! Es hat ueberall Wifi, Die Busse fahren gesittet, halten oft nur an Haltestellen an, es wird nichts herumgeschrien, es hat eine Ubahn, die Leute stinken nicht, haben aber auch keine schoen, farbenfrohe Tücher und Kleider, man kann keine so tolle Südamerikasouvenirs kaufen, wir fallen nicht gross auf, da die Leute hier genau so vermischt sind wie bei uns, es gibt viele Hellhäutige und -äugige,... einzig auf dem Mercado haben wir wieder einen Hauch Südamerika gespürt. Und es tat auch gut. So sehr wir gehadert haben mit den Peruanern, den Boliviandern, so sehr fehlt es uns nun auch. Wir denken, wenn wir jemals wieder nach Südamerika gehen sollten, dann eher noerdlich, auch wenn wir uns nun sehr auf den Süden freuen!

 

 

From cris und rosche on Nov 30th, 2010

fuer alle die, die schon mehr als eine Woche nicht mehr auf unserem Blog waren: Es gibt noch einen vorhergehenden Blog, wie wir durch Chile rasen ;-).Viel Spass beim Lesen!

From sofra on Nov 30th, 2010

Ja ier sind mer zwoi ;-)))Luegid nur, dass ier nid irgend emal im Gfängnis landid, vor luuuuter welle spare. Isch ganz klar, ier bruchids Gäld halt jetz eher immer wieder fürne Reparatur ;-(((

From Mirjam on Dec 3rd, 2010

Hihi, I like :) Schön, das er üch ned z fescht verändered hend!!

From Cris und rosche on Dec 4th, 2010

Tja, vo ez a bruched mier kei gäld meh für reparatione.... Aber spände sind trotzdem willkomme:-))). Und glaub wärdet nüm a parkitritte spare;-)!

From Martina und Igor on Dec 5th, 2010

Coole Bricht und schöni Landschafte... Ja das mit dem Spare isch sone Sach ;-) Mier hoffid es sigi etz fertig für üch, nid das die Type d Polizei benachrichtige tüend.... Hey Cris wa meinid ier mit "ab etz zahled mier kei Reparature me"? Greets

From faebel on Dec 8th, 2010

Cooli Pix!! Kei reparature meh= kei Buss meh????

From cris und rosche on Dec 9th, 2010

yep, kei reperature = kei bus, richtig kombiniert. motor isch wieder id luft gfloge, ez hemmer kei geduld meh ;-((( dumms abentuer gsi...

From sofra on Dec 9th, 2010

Olà, olà, olà !!! Und wie isch das Gfühl, dä "Balascht" los zi? So "friiii wie ne Vogel" ;))). Guet henders probiert gha, schüscht hättid ier gmeint, öppis verpasst z'ha. Ganz es guets wietercho mit de öffentliche Verchehrsmittel, won ier sicher vieli intressanti Begägnige hend. Muchos saludos, e hasta luego !

From profesor rana on Dec 10th, 2010

Ich glaub ohni Bus wirds eifacher;) Parkitritt unbedingt, mönd das au als Entwickligshilf aluege:)))

From sofra on Dec 11th, 2010

@profesor rana! mier stimmid dier voll und ganz zu. saludos

From cris und rosche on Dec 13th, 2010

@maestro raña und sofra: also, ohni KAPUTS Buessli wirds definitiv eifacher. Mit eme FUNKTIONIEREDE Buessli waers viel eifacher und sehr unkompliziert. Waeg de Parkitritt... Eigentlich hender ja Raecht, aber leider gahd das Gaeld ganz am falsche Ort ane. Das verdiened es paar wenigi richi Fuedlis, und d Bevoelkerig gsehd nuet devo. Also wo isch das Entwickligshilf? Usserdem ischs wirkli eifach nur en Abzocki dett, wills en 7 Summit isch, und d luet zahleds nur waeg dem. De Park saelber isch das Gaeld ueberhaupt ned waert!

From cris und rosche on Dec 13th, 2010

@sofra nomal: leider simmer nonig grad frii wie en vogel... ez hemmer zerscht mal no es problem mit de regierig, wie mr das auto los waerdid... will eigentli muessted mier das ding ja au wieder usfuehre... Wird ez no muehsam. :-(

From sofra on Dec 13th, 2010

Gut wüssid mier jetz das vo dene Abzocker I-Tritt; das isch natürlich alles anderi als gut. Wie oder was mönd ier jetz mache mit dem lahme gälbe Biendli ? Numal ab i Norde ? Ier sind doch jetz soooo schön underwägs uf Patagonie, oder nid ? Mier wünschid üch vo hie us, dass ier das Problem gli chönd löse. Glich e schöni Adväntsziit, bald isch Wiehnacht.