Loading Map...

Huaraz 1. Teil

Written on: Saturday May 29th, 2010

A journal entry from: America del Sur

Huaraz

Vor zwei Wochen kamen wir, Rosche, Tobias Naunheim (ein Kuessnachter, der auch bei USDA ein Voluntariat absolviert und mit uns nach Huaraz kam) und ich in den Anden Peru's auf 3100 Meter ueber Meer an. Am ersten Tag hatten wir ganz schoen sturme Koepfe, da wir ja von 0 Meter ziemlich schnell in die Hoehe kamen! So hiess es am ersten Tag nicht viel unternehmen, sondern nur in die verschiedenen Agencias gehen, um unser Trekk, den wir gemeinsam machen wollten, zu buchen und gaaaaaaaaaaaaanz viel Cocatee trineken ;-)! Am zweiten Tag wagten wir uns an den Fels (Rosche konnte es kaum noch erwarten, endlich wieder einmal klettern zu gehen), doch die Hoehe und die fehlende Praxis liess uns schnell ermueden und wir erholten uns in der nahen Thermalquelle. Wir erwarteten ein Bad mit heissem Quellwasser, landeten dann aber in einer natuerlichen Sauna ;-)! Am dritten Tag gings dann los mit dem Santa Cruz Trekk. Diejenigen, welche den Blog von Mirco und Raña mitverfolgten, warden die naechsten Beschreibungen ziemlich bekannt vorkommen. Denn der Santa Cruz Trekk ist DER Trekk schlechthin in Huaraz und muss man fast gemacht haben? So auch wir natuerlich. Wir haben aber von der anderen Seite als unsere zwei Freunde angefangen? Aber alles der Reihe nach:

Santa Cruz

Am ersten Tag wurden wir um 6 Uhr morgens im Hotel abgeholt und mit einem Minivan wurden wir nach Cashapampa gebracht. Unterwegs durften wir ein Fruehstueckshalt einlegen und so unsere Gruppe kennenlernen. Es war cool, wir waren wir drei Schweizer, eine Oesterreicherin, zwei Baskenlaender und ein Kolumbianer. Alle sprachen Spanisch und so konnten wir unsere Spanischkenntnisse  weiter trainieren! Es war auch super, es waren keine Tussis dabei, keine Koreanerinnen die ein Pferd brauchten, alle waren gerne in den Bergen unterwegs und alle waren super nett! Wir haten wirklich viel Glueck. Zudem waren wir nur sieben, ganz im Gegensatz zu dem was wir erwartet hatten! Denn es heisst es haette meeeeeeeeeeeega viele Leute. Aber auf dem ganzen Trekk begegneten wir ganz wenigen andern Gruppen und einzelnen Alleingehern! So waren wir extrem positive ueberrascht, cool! Aber eben, zurueck zu unserem Tagesablauf. Wir starteten im oben erwaehnten Dorf auf ca 2800 Meter und stiegen ca 1000 Hoehenmeter auf 3800, wo wir die erste Nacht verbrachten. Dieser Aufstieg war ziemlich happig, weil es sehr heiss war und wir die Hoehe noch nicht so gewohnt war. Als wir im Lager ankamen war es sehr witzig zu beobachten, wer wieviele Schichten anzog (lange Unterhosen, T-Shirts,?.) und ich wuerde mal behaupten, ich habe gewonnen ;-)!  Aber schnell durften wir einen heissen Tee trinken und uns erholen. Es war sooooo kalt? Schon komisch, am Tag war es fast zu heiss zum wandern, am Abend und in der Nacht verfror man fast. So richteten wir drei Schweizer uns so ein, dass wir immer gemeinsam  nachts aufs Kloo gingen, da musste man sich weniger aufraffen ;-)!  

Am zweiten Tag standen wir bei strahlendem Sonnenschein auf und hatten einen wunderbaren Blick auf den Schneeberg (Name habe ich vergessen), der uns dann den ganzen Trekk begleitete. Wir wanderten lange im Tal entlang, welches zum Glueck trocken war (ja, Mirco und Raña, wir mussten keine Schuhe ausziehen ;-D).  Da wir zuegig vorankamen, gingen wir noch hoch zu einer Lagune, die nahe beim Basislager des Alpamayo lag. Leider konnten wir den Berg selber nicht richtig sehen, es war immer eine Wolke um den Gipfel, der uns den ganzen Blick verwehrte. Der Aufstieg war ziemlich streng, da es doch auf eine Hoehe von 4400 Meter ging. Da atmet man doch etwas mehr ;-)! Uebrigens, wem der Name Alpamayo nichts sagt, dies ist DER Berg in Huaraz. Von einer Seite her soll er wie eine perfekte Pyramide aussehen? Zwar nicht der hoechste (der Hoechste in Peru ist der Huascaran mit 6700 Metern ueber Meer).  Viele Leute wollen dort nur rauf, weil es eben der Alpamayo ist.  Aber zurueck zu unserem Trekk. Nach einer Fotosession an der Lagune gings dann ins naechste Nachtlager auf 4200 Meter. Diese Nacht war noch kaelter, dafuer war der Sonnenuntergang der Hammer, der Sternenhimmel unglaublich, der Mond der Wahnsinn und der Sonnenaufgang wieder soooooo schoen!  Wir waren ziemlich ueberwaeltigt von der Schoenheit der Umgebung. Und wir waren wieder die einzige Gruppe beim Camp.

Am Morgen des dritten Tages dann hatten wir doch noch einen wunderbaren klaren Blick auf den beruehmten Berg Alpamayo!!! Wir gingen um 7 Uhr Morgens los und mussten auf eine Passhoehe von 4750 Meter hochsteigen, was im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend war. Aber wie sie da so schoen sagen: Vale la pena!!! Wunderschoen die Aussicht, doch bald mussten wir wieder absteigen, absteigen, absteigen, bis wieder auf 3800 Meter. Dort verbrachten wir mit der ganzen Gruppe den letzten Abend.  Uebrigens warteten wir immer gespannt bis es 8 Uhr Abends war, und wir ins Bett gehen "durften" ;-)). Da es so kalt war, freute man sich immer auf den warmen Schlafsack und so machten wir jeweils Witze, ob es denn nicht schon 8 Uhr sei ;-)).  

Am vierten Tag mussten wir nur noch ca 3 Stunden etwas aufwaerts laufen, wo uns dann am Mittag das Buesli abholte. Uebrigens haben wir es sehr genossen, so verwoehnt zu warden. Wir mussten nur unseren Tagesrucksack tragen, es wurden uns die Zelte aufgestellt und wieder abgebaut, es wurde uns gekocht und das nicht mal so schlecht. Und das alles fuer 25 Dollar pro Tag. Da kann man nicht so viel sagen. Nun, auf jeden Fall schraubten  wir uns  mit dem Bus auf einer krassen Strasse wieder in einen Hoehe von 4760 hoch, wo wir natuerlich einen Tourstenhalt einlegten um die tolle Landschaft und die schoenen Schneeberge zu betrachten. Dann gings in der gleichen Weise wieder nach unten, wo wir drei Schweizer und der Kolumbianer noch eine Nacht blieben, waehrend die anderen zurueck nach Huaraz fuhren. So verbrachten wir eine weitere kalte, ungemuetliche Nacht auf 3900 Meter.

Am fuenften Tag, es war uebrigens mein Geburi, standen wir um 6 Uhr auf, um zur Laguna 69 auf 4400 Meter hochzusteigen. Leider wollte mir dismal das Wetter kein Geburigeschenk machen, und es war bewoelkt, und auf dem Abstieg regnete es sogar. Aber es hat sich trotzdem gelohnt. Denn beim Aufstieg ashen wir diese Chinchilla-aehnlichen Tierchen, und das auch nur, weil wir die ersten waren des Tages. Und die Lagune ist wirklich unglaublich schoen. Wir dachten schon, dass wir den Aufstieg nur fuer Training machen, aber es war dann wahnsinnig eindruecklich. Man kann sich die Farbe kaum vorstellen, so ein intensives Blau, und das trotz des schlechten Wetters!! Nach diesem schoenen Ausflug hiess es auch fuer uns vier zurueck nach Huaraz. Dort angekommen, "mussten" wir unbedingt in ein Trucha (Forelle)-Restaurant. Das kam so: Jaime, der Kolumbianer versuchte sich jeden Tag im Fischen. Einmal fischte er sogar eine Trucha, doch da das Nachtessen schon vorbereitet war, konnte er sie nicht essen. Nachher hatte er nie mehr Glueck, und wollte doch unbedingt seine Forelle essen. So gingen wir dann mit ihm mit in ein uns empfohlenes Restaurant. Ich selber habe dann einen Beilagenteller bestellt, wofuer ich schon ziemlich schraeg angeguckt wurde ;-). Aber den Jungs hats geschmeckt, zum Glueck! Nach einer heissen Dusche hiess es dann noch ab in die Bar auf einen Pisco Sour. (Wem das nichts sagt: Das ist das Nationalgetraenk von Peru und Chile. Sie streiten sich immer, wem es nun wirklich gehoert ;-D) Den ersten bekamen wir von der Trekkingagentur gespendet, doch bei mir blieb es nicht bei diesem einen. Klar, war ja auch mein Geburi. Die Jungs gingen jedoch schnell zum Bier ueber?.! Ja, so verbrachte ich einmal meinen Geburi ganz anders.

Am naechsten Tag wollten wir gar nichts machen, da wir uns ausruhen wollten. So haben wir nur eine Agentur gesucht, die mich und Rosche eher guenstig auf einen 6000er bringen koennte? Am Abend dann gingen wir zu unserem Perunaischen Amigo von Couchsurf und kochten mit ihm Aelplermagronen. Hmmm, war das feiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!!!!! Und dann mussten wir Tobi verabschieden, welcher mit dem Nachtbus nach Cusco weiter reiste. Fuer Rosche und mich hiess es dann am naechsten Tag alles organisieren fuer unser naechstes Abenteuer. Dies bestand in einer Tour ins Ishinca-Tal, von wo wir die Berge Ishinca ( 5500 Meter) und Tocllaraju (6034 Meter)  besteigen wollten. Und das war unser Programm:

Ishinca y Tocllaraju

Am ersten Tag gings um ca 8.30 los im Privattaxi bis auf eine Alp, von wo wir dann in 3 Stunden ins Basislager auf 4300 Meter wanderten. Dorthin hatten wir Esel, also war der Aufstieg von ca 500 Meter eine kleine Sache. Leider begann es zu regnen als wir ankamen, und wir mussten uns beeilen mit Zeltaufstellen. Hier mussten wir alles selber machen, aber zum Glueck hatten wir einen etwas ueberhaengenden Felsen, wo wir unsere Sachen trocken halten konnten. So hiess es am Nachmittag im Zelt verharren und auf bessere Zeiten hoffen und warten. Die kamen dann auch, und wir konnten gegen Abend einen ersten Blick auf unser Ziel, den Tocllaraju erhaschen. Wir (es waren nur wir zwei mit dem Guía) kochten zusammen Nachtessen und hauten uns bald aufs Ohr, da wir am anderen Morgen um 2 Uhr  wieder geweckt wurden.  Nach einem schnellen Zmorge und einem heissen Tee gings um 3 Uhr los Richtung Ishinca. Zuerst hiess es nur auf Gras und Fels hochsteigen, ca 3 Stunden, bis wir an den Gletscher kamen. Dort brauchten wir leider ziemlich lange, bis alle Steigeisen eingestellt waren (warum man das nicht am Abend zuvor machen kann, bleibt uns ein Raetsel) waren und wir ready fuer das Eis waren. Dann wurde der Aufstieg langsam hart. Wir begannen die Hoehe von ueber 5000 Meter zu spueren und jeder Schritt kostete viel Kraft. Und nach viel laengere Zeit als vorausgesagt standen wir dann morgens um halb 9 auf dem Gipfel. Wir hatten einen wunderschoenen Sonnenaufgang und der Himmel blieb wolkenlos, so dass wir eine super Aussicht hatten. Cool, das erste mal so hoch!!!! Als wir dann wieder unten waren, gings uns dann aber nicht mehr so toll. Wir hatten beide starke Kopfschmerzen und Rosche wars auch noch sehr schlecht und konnte erst mal nichts essen. Doch zum Glueck hat er sich spaeter doch noch zum Essen zwingen koennen und wir gingen frueh zu "Bett", um uns zu erholen. Wir dachten auch darueber nach, den 6000er nicht zu machen, falls es uns am naechsten Tag nicht besser gehen sollte. Aber zum Glueck war am anderen Tag alles im Butter und wir packten alles fuers Hoehencamp zusammen. Das war eine Auslegeordnung ;-)!!! Um ca 1 Uhr Nachmittags gingen wir dann alle drei mit einem grossen Rucksack beladen ins Hoehencamp auf 5300 los. Das war ziemlich ein harter Aufstieg, mit all dem Gepaeck, und der Weg war teilweise nur ueber Felsbrocken, ohne richtigen Weg. Das letzte kurze Stueck war dann sogar ueber den Gletscher, wo wir unser Zelt aufschlugen. Ja, wir richteten uns auf dem Eis so gemuetlich wie moegliche ein. Doch lange verbrachten wir ohnehin nicht dort, denn nach dem "schlechten" Nachtessen (es braucht unendlich lange um den Schnee zum kochen zu bringen!) legten wir uns ein paar Stunden ins Zelt – von schlafen kann nicht wirklich die Rede sein – um um 12 Uhr Mitternachts wieder aufzustehen. Aber ehrlich gesagt wars eh nicht so bequem und ich war sogar froh, wieder aufstehen zu duerfen. Aber zum Glueck hatten wir keine Hoehenprobleme und wir begannen den Aufstieg um 1.40 Uhr nachts. Da fast Vollmond war, brauchten wir unsere Lampen gar nicht. Erst um ca 4 Uhr, als der Mond verschwand, mussten wir sie anzuenden. Um ca halb 6 Uhr begann es schrecklich zu winden und es wurde bitter, bitter bitter kalt. Ich haben mir zweimal fast die Finger abgefroren und der Bergfuherer und Rosche musste sie mir waermen. Technisch gesehen war der Aufstieg nicht schwierig. Es gab 3 Stellen, wo man mit zwei Pickel  ein, zwei Meter "klettern" musste. Das taffe war die Hoehe. Sogar Rosche hat gesagt, dass er froh war, dass ich nicht schneller ging. Es war?. man koennte fast sagen der Horror. Man macht fuenf Schritte und braucht wieder eine Pause um zu atmen. Die Beine brennen bei  jedem Schritt. Und als wir schlussendlich nach 5.5 Stunden Aufstieg um 7.15 Uhr auf dem Gifpel von 6034 Meter ankamen, stellte sich das "Juhuiii-wir-habens-geschafft-Gefuehl" gar nicht ein! Das war ziemlich komisch, denn normalerweise haben wir das. Wir fuehlten uns komisch und fragten uns, fuer was wir das gemacht haben. Es war ja nur eine "Qual"? Gut, wir stiegen wieder ab und waren ziemlich frueh wieder im Basislager. Noch immer realisierten wir nicht richtig, was wir geleistet haben und liessen uns vom Bruder unseres Bergfuehrers, der zufaelligerweise im gleichen Camp war und dessen Klienten wegen Hoehenkrankheit zurueckgehen mussten, verwoehnen mit heissem Tee, Kaffe, und Keksen. Das war herrlich. Die naechste Nacht schliefen wir ca 12 Stunden, und am letzten Tag hiess es zum Glueck nur noch wieder das Tal auswaerts zu gehen. Wir waren froh, uns ausruhen zu koennen. Langsam, langsam beginnen wir stolz zu sein auf einem 6000er gestanden zu haben?

Nun warten wir also sehnsuechtig auf unsere Schweizerfreunde, um mit ihnen weitere Bergabenteuer erleben zu duerfen, juhjuiiiiiii!!! ;-)))  

 

From Die Daheimgebliebene :-) on May 30th, 2010

De Blog isch super... mega spannend zum läse und ha z Gfühl voll debi z'sii! Bilder sind de absolut Hammer... vorallem das wo du Cris am Buech läse bisch ;-) D Jungs müesstid jetzt bi üch sii, hoffe es sig alles guet gange! Bis gli, big hug

From maestro Rana on May 30th, 2010

Coole Bricht und super Fötäli! Viil Spass jetzt z Vierte und gäll immer e chli luegä, Ziil isch wieder ganz hei z cho:)))

From faebel on May 31st, 2010

da bliebt eifach d Spach weg; HAMMER Bilder!!! Gnüsseds wiiterhin!

From sofra on Jun 1st, 2010

So eine Freude, da habt ihr doch ernst gemacht mit dem 6000der Abenteuer ;-))) und ist Alles gut gegangen, ausser ein paaaar verfrorenen Finger. Ja wer halt sooooo hoh hinaus will muss leiden. Doch bei dieser Kulisse wird euch ganz schnell wieder warm (ums Herz). Tolle Fotos und ganz glückliche zufriedene Bersteiger. Geniesst weiterhin die tolle Bergwelt und bleibt gesund. muchos, muchos saludos an das "Schweizeralpenquartett" Hasta luego

From maestro Rana on Jun 4th, 2010

Ich will den ersten Bericht mit den Schweizerfreunden lesen, loslegen bitte! LG an alle

From sofra on Jun 5th, 2010

@maestro Rana! Du wirst wohl noch etwas warten müssen auf den ersten Bericht. Das vier blättrige Kleeblatt ist noch einige Tage frisch und fröhlich mit ihren Packeseln ;-))) unterwegs auf der grossen Trekingtour. Weit und breit kein Internet, nur puuuure Natur und Lagerleben ;-) Dir muss man das ja nicht sagen, du kennst es ja ;-) Also Herr Lehrer, hab noch etwas Geduld und sei nicht so energisch !!! muchos saludos e paciencia amigo

From sofra on Jun 13th, 2010

Hola ihr vier "Eiskristallflöhe" Auch wenn sich im Blog gar, aber auch gar nicht's mehr tut ;-))) geht das Leben bei uns in Küssnacht ohne euch weiter ;-) Ja, ja Mirco!!! sogar so sehr, dass in deiner WG nichts mehr so ist, wie es war bevor du deine Abenteuerreise angetreten hast. Denn in der Zwischenzeit" ist aus dem "Hispano-Suizo" ein "Cervelatpromi" geworden ;-))) Also, sieh dich vor !!!

From maestro Rana on Jun 14th, 2010

Ja, ja die Cervolatprominenz möchte auch gerne wieder einmal etwas von euch hören! Schreibt endlich wieder ein langer Bericht und hängt noch gute Fotos an! Grüessli

From sofra on Jun 15th, 2010

Hola Martin! Ja die "Eiskristallflöhe" haben das Zeitfenster für einen Blogeintrag verpasst. Da ist jetzt gar nichts mehr zu machen; wir werden erst nach Ende der 2. Etappe der Ferien; den Gletscherbergtouren in der Cordillera Blanca in den Genuss von einem neuen, tollen Beitrag im Blog und bestimmt atemberaubenden Fotos kommen. Also freuen wir uns schon jetzt auf einen "Mammut" Eintrag spääääter ;-))) saludos und muesch jetz defür halt e chli me "Fuessball luege ;-)))

From Crisrosche on Jun 23rd, 2010

Halo liebe BlogleserInnen der nächst eintrag folgt in wenigen Tagen leider giebt es in den Bergen kein wifi.... Aber danke für all die Anregungen

From sofra on Jul 4th, 2010

@Rosche und Cris; das mit dem 2. Teil Huaraz wird wohl ein frommmmer Wunsch bleiben ;-) da die zurückgekehrte "Zweierbande" bei ihrem geballlten Programm ja kaum Zeit findet, etwas tolles in den Blog zu stellen ;-(((( Vielleicht irgendwann vieeeel später.....aber mier hoffid immer nu. Uech wieterhin e schöni Zyt im Inkaland. Hasta luego !

From Cris und Rosche on Jul 4th, 2010

@Sofra: Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt...:-) Wir ueberspringen nun halt diese 3.5 Wochen und gehen mit unserem Blog weiter! ;-) Fotos koennt ihr ja privat schon anschauen!!!