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Lanzhou

Written on: Tuesday September 11th, 2007

A journal entry from: mongolia/china/nepal

11.-13. September 2007

Wie im letzten Eintrag berichtet, haben wir mit der Suche und Evaluation von Einreisemoeglichkeiten nach Tibet begonnen. Wir sind zu diesem Thema jedoch noch nicht schlauer geworden. Die Informationen sind je nach Quelle zu unterschiedlich. Let's see what happens ...

Zudem musste Patrick sein China-Exit-Visum besorgen. Aufgrund seines Passverlustes zu Beginn der Reise war ja auch das Visum abhanden gekommen. So lernten wir wieder einmal die chinesische Arbeitsmoral und Buero-Ausstattung von Beamten kennen: Sie schlafen in den Sitzungen und in jedem Buero gibts ein Bett. Mit etwas Hartnaeckigkeit und Referenzieren auf andere, hoehere Beamten - hoeher da sie in Beijing sind - hats dann trotz aller Warnungen und "It's not possible" doch geklappt - und sogar noch sehr schnell.

Da wir am ersten Tag in Lanzhou auch den ersten Regentag in China hatten, haben diese Behoerdengaenge auch nicht gestoert. Bis am Mittag hats dann aufgehoert zu regnen und die Sonne kam wieder hervor. Am zweiten Tag in Lanzhou fuhren wir mit einer Sesselbahn steil den Uetliberg von Lanzhou hinauf und genossen die Aussicht auf die Stadt. Lanzhou liegt zwischen zwei Bergen, daher ist die seitliche Ausdehnung begrenzt. Der einzige Ausweg fuer die wachsende Stadt sind die Seiten, Osten und Westen. Heute erstreckt sie sich bereits ueber 20 km lang, mit ca. 3 Mio. Einwohnern.

Per Nachtzug gehts weiter via Liyuan nach Dunhuang.